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Das steinalte Castellum Peinense
Begonnen hat alles an einem trüben Wintertag des profanen Jahres 1920.
Drei Junggesellen saßen im Schützenhaus zu Peine, um gemeinsam ihr Mittagessen einzunehmen.
Es handelte sich um den Architekten Walter Schmitzer (später Ritter Farbfroh), die Bankkaufleute Rudolf Siedbürger (später Ritter Scheck) und Fritz Gaetz (später Ritter Tip).
Die Stimmung der tatendurstigen Männer war so trübe wie das Wetter. Sie waren dazu verurteilt, ihr Leben in einem Städtchen zu verbringen, das ihnen so gar nichts bot, was ihren geistigen Interessen und ihrem Frohsinn entsprochen hätte.
„Ja, wenn es hier eine Schlaraffia gäbe!"
Wer es ausgesprochen hatte, ist leider nicht eindeutig überliefert. Fest steht nur, dass Rudolf Siedbürger in Hildesheim den Bankprokuristen Otto Klockemeyer kannte – und der war Schlaraffe (Ritter OKA). Diesen besuchte Siedbürger und erfuhr von ihm gar erstaunliche Dinge.
Mehr über die beinahe schon verzwickt zu nennenden Verwandschaftsverhältnisse des späteren Reyches Castellum Peinense ist hier zu erfahren.
Diese Zeittafel kündet von unserer Geschichte:
a.U. 61 (1920) Feldlager/Stammtisch im Parkhaus/Schützenhaus
a.U. 64 (24.11.1923) Colonie-
a.U. 66 (2. -
a.U. 66 (4.12.1926) Eigene Burg in der Lessingstraße 3
a.U. 78 (1937) Zwangsversteigerung der Burg und zugleich Auflösung des Reyches
a.U. 89 (1948) Neugründung im Deutschen Haus | Verlegung der Burg ins Schützenhaus
Endgültiger neuer Standort: Peine, Am Bauhof 19
a.U. 138 (1997) bis a.U. 140 (1999) Umbau und Erweiterung der Burg